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<title>Gashandel</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Gashandel</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p>Unter dem Begriff <b>Gashandel</b> versteht man die Tätigkeit eines Unternehmens, <a href="Erdgas" title="Erdgas">Erdgas</a> am Großhandelsmarkt zu kaufen und zu verkaufen. Vom Gashandel zu unterscheiden ist der <a href="Energiemarkt#Energievertrieb" title="Energiemarkt">Energievertrieb</a>, bei dem Haushalts- und Gewerbekunden mit Erdgas beliefert werden.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte_der_Gasversorgung_in_Deutschland">Geschichte der Gasversorgung in Deutschland</h2></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→&nbsp;</span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Geschichte_der_deutschen_Gasversorgung" title="Geschichte der deutschen Gasversorgung">Geschichte der deutschen Gasversorgung</a></i></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Steinkohlevergasung">Steinkohlevergasung</h3></div>
<p>Bereits Anfang des 19. Jahrhunderts beginnt die Geschichte der Gasversorgung. Sie ist somit älter als die Stromversorgung, die erst Ende des 19. Jhdts beginnt. In beiden Fällen war das treibende Bedürfnis, Häuser, Wohnungen und Städte zu beleuchten.<sup id="cite_ref-:0_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-:0-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die englische Firma <a href="Imperial_Continental_Gas_Association" title="Imperial Continental Gas Association">Imperial Continental Gas Association</a> setzte sich bereits in den 1820er Jahren in ihrer Gründungsurkunde das Ziel, die größeren Städte des Kontinents mit Gas zu versorgen. Technische Grundlage dafür war bis Mitte des 20. Jahrhunderts die <a href="Kohlevergasung" title="Kohlevergasung">Steinkohlevergasung</a>. Als Speicher- und Druckbehälter wurden in den Großstädten sogenannte <a href="Gasbeh%C3%A4lter" title="Gasbehälter">Gasometer</a> gebaut, die über ein Jahrhundert das Stadtbild prägten.<sup id="cite_ref-:0_1-1" class="reference"><a href="#cite_note-:0-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die deutschen Kommunen begannen Ende des 19. Jahrhunderts zunehmend eigene Gasversorgungsanlagen zu bauen und mit den Engländern und anderen privaten Betreibern in Konkurrenz zu treten.<sup id="cite_ref-:1_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-:1-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ab den 1920er Jahren wurden <a href="Ferngas" title="Ferngas">Ferngasversorgungen</a> wirtschaftlich. Im Jahr 1926 wurde die <a href="Ruhrgas_AG" class="mw-redirect" title="Ruhrgas AG">Ruhrgas AG</a> gegründet, die sich zum Ziel setzte, aus den Kokereien des Ruhrgebietes eine großräumige Ferngasversorgung aufzubauen.<sup id="cite_ref-:2_3-0" class="reference"><a href="#cite_note-:2-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Energienutzung von Erdgas spielte in Westdeutschland bis Ende der 1960er Jahre eine völlig untergeordnete Rolle. Bis in die 1970er Jahre wurde die Gasversorgung der meisten westdeutschen Städte durch Stadtgas aus Steinkohlevergasung und Ferngas aus Kokereien sichergestellt. In den ostdeutschen Städten erfolgte die Umstellung auf Erdgas teilweise erst in den 1990er Jahren. Letzte deutsche Stadt war 1996 Berlin (West).<sup id="cite_ref-:1_2-1" class="reference"><a href="#cite_note-:1-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Zunächst kamen für die Erdgasversorgung Westdeutschlands nur deutsche und holländische Vorkommen in Frage. Erst mit der Entdeckung größerer Vorkommen in der Nordsee und in der Sowjetunion änderte sich in den 1970er Jahren die Situation grundlegend.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Erdgasimportverträge_mit_der_Sowjetunion"><span id="Erdgasimportvertr.C3.A4ge_mit_der_Sowjetunion"></span>Erdgasimportverträge mit der Sowjetunion</h3></div>
<p>In den 1930er Jahren entdeckte die Sowjetunion große neue Ölfelder in Baku. Bereits in den 1950er Jahren übertraf die dortige Förderung die der restlichen Sowjetunion. 1965 wurden weitere, noch größere Ölfelder in Westsibirien entdeckt. Zur Erschließung und Vermarktung der riesigen Erdöl- und Erdgasvorkommen war westliche Technologie und westliches Kapital und insbesondere der Bau eines Pipelinenetzes erforderlich, mit dem Gas und Öl aus den abgelegenen und unwirtlichen Lagerstätten nach Westen transportiert werden konnte.<sup id="cite_ref-:3_4-0" class="reference"><a href="#cite_note-:3-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Eine neue Ära begann mit dem Geschäftsabschluss der Konzerne <a href="Ruhrgas_AG" class="mw-redirect" title="Ruhrgas AG">Ruhrgas AG</a>, <a href="Mannesmann" title="Mannesmann">Mannesmann</a> und <a href="Deutsche_Bank" title="Deutsche Bank">Deutsche Bank</a> mit sowjetischen Regierungsvertretern im Jahr 1970. Dabei verpflichtete sich Mannesmann 1,2 Mio. t Großrohre für eine Gaspipeline von 2000 km Länge in die Sowjetunion zu liefern. Die Deutsche Bank finanzierte das Geschäft mit einem Kredit über 1,2 Mird. DM. Im Gegenzug verpflichtete sich die Sowjetunion über einen Zeitraum von 20 Jahren 52 Mird m³ Gas im Wert von 2,5 Mrd. DM nach Westdeutschland zu liefern. Die Ruhrgas AG übernahm in Monopolstellung die Verteilung des sowjetischen Gases.<sup id="cite_ref-:3_4-1" class="reference"><a href="#cite_note-:3-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Westdeutsches Kapital und Knowhow ermöglichten so der Sowjetunion die Erschließung riesiger neu entdeckter Erdöl- und Gasfelder in Westsibirien. Ein bedeutender Teil des Öls und Gases wurde auch in die westliche Länder exportiert. Ab 1957 begann die Sowjetunion Erdöl billig in Italien zu verkaufen. Seit den 60er-Jahren stieg der Ölausfuhr in die westlichen Länder. Noch schneller wuchs der sowjetische Gasexport: 1970 waren es drei Milliarden Kubikmeter, im Jahr 1975 19, im Jahr 1980 54 und im Jahr 1990 bereits 110 Milliarden Kubikmeter.<sup id="cite_ref-:3_4-2" class="reference"><a href="#cite_note-:3-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Erdgas_in_der_Nordsee,_im_Europäischen_Nordmeer_und_in_der_Barentssee"><span id="Erdgas_in_der_Nordsee.2C_im_Europ.C3.A4ischen_Nordmeer_und_in_der_Barentssee"></span>Erdgas in der Nordsee, im Europäischen Nordmeer und in der Barentssee</h3></div>
<p>Die Entdeckung großer Erdgasvorkommen in der Nordsee Ende der 1970er Jahre verringerte die Abhängigkeit Westdeutschlands und Westeuropas von der russischen Versorgung. Mit der immer größeren Verfügbarkeit von Erdgas stellten die Kommunen ihre Gasversorgung auf Erdgas um und das westdeutsche und europäische Versorgungsnetz wurde weiter ausgebaut. Auch hierbei nahm die Ruhrgas AG eine führende Rolle ein und lieferte in Folge auch holländisches und norwegisches Gas.<sup id="cite_ref-:2_3-1" class="reference"><a href="#cite_note-:2-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Erdgas_in_Deutschland">Erdgas in Deutschland</h3></div>
<p>In Deutschland wird vor allen Dingen in Niedersachsen Erdgas gefördert. Die Förderung erreichte um das Jahr 1980 ihren Höhepunkt und beträgt heute etwa ein Viertel der damaligen Förderung (siehe Abschnitt <a href="Erdgas/Tabellen_und_Grafiken#Förderung" title="Erdgas/Tabellen und Grafiken">Förderung</a> im Lemma <a href="Erdgas/Tabellen_und_Grafiken" title="Erdgas/Tabellen und Grafiken">Erdgas/Tabellen und Grafiken</a>). Hiermit deckt Deutschland etwa 5&nbsp;% seines Gasverbrauchs.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Importverträge"><span id="Importvertr.C3.A4ge"></span>Importverträge</h3></div>

<p>Gas wird nur in wenigen Ländern gefördert. Somit spielen internationale Importverträge in der Gaswirtschaft eine große Rolle. Langfristige Verträge ermöglichen dabei den Förderländern die Planung und Finanzierung langfristiger Investitionen in die Erschließung der Quellen und den Pipelinebau unter vertretbaren Risiken. Bei der Preisgestaltung entschied man sich lange Zeit fast immer für die <a href="%C3%96lpreisbindung" title="Ölpreisbindung">Ölpreisbindung</a>. Weiterhin beinhalteten die Verträge typischerweise eine <a href="Take-or-Pay-Vertrag" title="Take-or-Pay-Vertrag">Take-or-Pay-Klausel</a>, d.&nbsp;h. eine Mindestmenge musste entweder abgenommen oder jedenfalls bezahlt werden. Für Öl gab es einen funktionierenden Weltmarkt, dessen Preisbildung auch für Großmächte kaum manipulierbar war. Weiterhin ist Öl ein gutes <a href="Substitutionsgut" title="Substitutionsgut">Substitut</a> für Gas, so dass von einer ähnlichen Wertentwicklung ausgegangen werden kann.
</p><p>Die Gasimporteure hatten somit ein nachvollziehbares Interesse, lange Fristigkeiten und Ölpreisbindungen auch auf der Abnehmerseite durchzusetzen. Langfristige Verträge mit Ölpreisbindung repräsentierten sichere Verfügbarkeit zu einem fairen Preis. Auch die inländischen Abnehmern, die Stadtwerke, waren diesen Vertragsstrukturen nicht abgeneigt. Sie boten Kalkulationssicherheit für ihre ebenfalls langfristigen Netz- und Kraftwerksinvestitionen. Im Endkundenvertrieb waren die Stadtwerke durch ihre garantierten Versorgungsgebiete abgesichert.
</p><p>Die 1998 unter dem Stichwort „<a href="Liberalisierung_der_Energieversorgung" class="mw-redirect" title="Liberalisierung der Energieversorgung">Liberalisierung der Energiewirtschaft</a>“ angestoßene Neuregulierung der Branche stieß somit zunächst in allen Teilen der Wertschöpfungskette auf wenig Gegenliebe.<sup id="cite_ref-:2_3-2" class="reference"><a href="#cite_note-:2-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Die_aktuelle_Situation">Die aktuelle Situation</h2></div>

<p>Gas ist in Deutschland ein sehr bedeutender Energieträger. Gas deckte laut <a href="Energiebilanz_(Energiewirtschaft)" title="Energiebilanz (Energiewirtschaft)">AG Energiebilanzen</a> im Jahr 2022 in Deutschland 23,4&nbsp;% des <a href="Endenergiebedarf" class="mw-redirect" title="Endenergiebedarf">Endenergiebedarfs</a> und 23,3&nbsp;% des <a href="Prim%C3%A4renergieverbrauch" title="Primärenergieverbrauch">Primärenergieverbrauchs</a>.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im Vergleich wurde 2022 nur 20,1&nbsp;% des Endenergiebedarfs durch Strom gedeckt.
</p><p>Ein Import ist über Pipelines aus Russland, Norwegen, den Niederlanden und Belgien und über LNG möglich, derzeit wird kein Gas über russische Pipelines importiert. Als <a href="Fl%C3%BCssigerdgas" title="Flüssigerdgas">Flüssigerdgas</a> (LNG) wird Gas aus den Niederlanden, Belgien und den USA importiert und mit Schiffen geliefert. Auch andere Länder wie Indien können als Lieferanten oder Zwischenhändler auftreten. Das eigentliche Produktionsland ist bei LNG oftmals nicht feststellbar. Etwa ein Viertel des deutschen Gasbedarfs wird Stand 2022 in Strom- und Heizkraftwerken verbraucht (24,9&nbsp;%), etwas mehr verbrauchte die produzierende Industrie (26,4&nbsp;%), der größte Posten ist der Verbrauch in Haushalt und Gewerbe für die Heizung (46,8&nbsp;%). Im Verkehr wird weniger als 1&nbsp;% des deutschen Erdgasbedarfs verbraucht, weitere kleinere Posten sind z.&nbsp;B. die stoffliche Verwertung in der chemischen Industrie und der Verbrauch im Bergbau.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Auswirkungen_des_Ukrainekrieges">Auswirkungen des Ukrainekrieges</h3></div>

<p>Vor dem Ausbruch des Krieges 2022 war Russland der größte Gaslieferant für Deutschland. Bereits im Juni 2022 begann Russland, die Gaslieferungen über die Pipeline Nord Stream 1 schrittweise zu drosseln. Dies geschah mit der Begründung, dass technische Probleme an den Turbinen vorlägen, obwohl viele Experten und Politiker dies als Vorwand ansahen, um den Druck auf Europa zu erhöhen. Später, im September 2022, wurde die Pipeline ganz abgeschaltet. Am 26. September 2022 wurden die Pipelines Nord Stream 1 und 2 durch einen vermutlich den USA zuzurechnenden Sabotageakt gesprengt. Russland machte klar, dass es nicht länger bereit war, Gas zu den zuvor vereinbarten Konditionen zu liefern. Dies führte zu einer massiven Unsicherheit auf den Energiemärkten. Ein weiterer Grund für ausfallende Lieferungen waren westliche Sanktionen. Ab März 2022 forderte Russland von den westlichen Ländern die Zahlung von Gaslieferungen in Rubel, anstatt in Euro oder Dollar, was von vielen westlichen Staaten als wirtschaftlicher Druck und als Versuch, die Sanktionen zu umgehen, betrachtet wurde. Deutschland und andere EU-Staaten lehnten dies ab, was zu weiteren Spannungen führte. Die deutschen Gaspreise stiegen extrem an und verblieben auch nach dem Preisschock 2022 auf einem mehr als doppelt so hohen Preisniveau wie vor dem Krieg.
</p><p>Die Verträge deutscher Gasversorger bestanden jedoch nicht mit Russland direkt, sondern mit der deutschen Tochter von Gasprom, der Gasprom Germania. Deutschland versuchte sich zunächst auf den Standpunkt zu stellen, dass die Lieferkonditionen mit der Gasprom Germania vertraglich fixiert wären, und Russland somit weiterhin verpflichtet wäre, zu diesen Konditionen zu liefern. Russland kündigte daraufhin an, die Lieferungen aus Russland zu beenden oder preislich anzupassen und die Tochter Gasprom Germania in die Insolvenz gehen zu lassen, in deren Büchern dann die Preisdifferenz zwischen verteuerten Kauflieferverträgen aus Russland bzw. dann notwendigen Marktkäufen und den unveränderten Verkaufslieferverträgen an die deutschen Versorger landet.
</p><p>In dieser Situation entschied die deutsche Regierung im April 2022, die Gazprom Germania zu verstaatlichen. Auf diese Weise blieben jedenfalls die Verkaufslieferverträge an die deutschen Versorger weiterhin garantiert und eine Insolvenzwelle der deutschen Gasversorger und Stadtwerke wurde verhindert. Verluste aus dem Ausfall russischer Lieferverpflichtungen oder einer Anpassung der Lieferkonditionen russischer Bestandsverträge landeten weiterhin in den Büchern von Gasprom Germania und somit jetzt beim Staat. Weiterhin verlor Russland durch diese Maßnahme den Zugriff auf deutsche Gasspeicher, über die Gazprom Germania verfügte.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Der Ausfall Russlands als Lieferant führte dennoch zu großen finanziellen Verlusten, die in großen Teilen den Staatshaushalt belasteten. Für alle künftigen Käufe hatte sich das Preisniveau drastisch erhöht, was zu einem ebenso deutlichen Rückgang des deutschen Gasverbrauchs führte. Leidtragend ist vor allem die produzierende Industrie, deren Produktion Stand 2025 unter das Coronaniveau gesunken ist. In der Stromerzeugung konnte auf Gaskraftwerke nicht verzichtet werden, so dass das Gaspreisniveau eins zu eins auf den Strompreis durchschlug, der sich erst mit der stückweisen Senkung der Gaspreise in den folgenden Jahren wieder langsam absenkte, wobei der Strompreis an der Börse Stand 2025 weiterhin weit über dem Vorkriegsniveau liegt.
</p><p>Die künftige Gasversorgung Deutschlands und Europas und damit die Zukunft der produzierenden Industrien ist weiterhin unklar. Der Winter 2025 sah nicht nur hohe Preise, sondern auch frühzeitig entleerte Speicher und Versorgungsengpässe.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Rahmenbedingungen_der_europäischen_Handelsmärkte_seit_1998"><span id="Rahmenbedingungen_der_europ.C3.A4ischen_Handelsm.C3.A4rkte_seit_1998"></span>Rahmenbedingungen der europäischen Handelsmärkte seit 1998</h2></div>
<p>Seit 1998 wurde der Endkundenmarkt rechtlich geöffnet, das heißt Haushaltskunden war es rechtlich möglich, bei einem neuen Anbieter abzuschließen. Allerdings verzeichneten Regierung und Öffentlichkeit noch 2006 kaum neue Wettbewerber, keine Preistransparenz, fast keinen Handel, das Fortbestehen langfristiger Lieferverträge und unzureichende Netzzugangsregelungen.<sup id="cite_ref-:2_3-3" class="reference"><a href="#cite_note-:2-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Kartellrechtliche_Aufhebung_langfristiger_Lieferverträge"><span id="Kartellrechtliche_Aufhebung_langfristiger_Liefervertr.C3.A4ge"></span>Kartellrechtliche Aufhebung langfristiger Lieferverträge</h3></div>
<p>In Reaktion wurde 2005 die <a href="Bundesnetzagentur" title="Bundesnetzagentur">Bundesnetzagentur</a> (BNetzA) gegründet, im Oktober 2006 wurden alle langfristigen Verträge zur Endkundenbelieferung (sogenannte Kommunalgasverträge) für kartellrechtswidrig und somit nichtig erklärt. Die Stadtwerke und Versorger wurden somit verpflichtet, neue Verträge abzuschließen, die mit den neuen Rahmenbedingungen kompatibel waren. Für die Belieferung von Endkunden im Versorgungsgebiet waren nur noch Vollbedarfslieferungen über eine Laufzeit von höchstens 2 Jahren, Lieferungen von bis zu 80&nbsp;% der Gesamtmenge über einen Zeitraum von höchstens 4 Jahren und Langfristverträge über höchstens 50&nbsp;% des Gesamtbedarfs zulässig.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Standardisierte_Netzentgelte">Standardisierte Netzentgelte</h3></div>
<p>Weiterhin wurde ein transaktionsabhängiges Netzentgelt (das Netzentgelt hängt davon ab, wer über wen auf welchem Wege an wen liefert) endgültig durch die BNetzA für unzulässig erklärt und eine Regelung analog der Stromwirtschaft durchgesetzt.<sup id="cite_ref-:2_3-4" class="reference"><a href="#cite_note-:2-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Allerdings galten standardisierte <a href="Netznutzungsentgelt" title="Netznutzungsentgelt">Netzentgelte</a> nur innerhalb desselben <a href="Marktgebiet_(Erdgas)" class="mw-redirect" title="Marktgebiet (Erdgas)">Marktgebietes</a> (entspricht dem Übertragungsnetz Strom). Der Branche blieb es überlassen, Deutschland sinnvoll in Marktgebiete aufzuteilen. Für die Durchleitung von einem Marktgebiet in ein anderes musste nach wie vor das Netzentgelt verhandelt werden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Marktgebiete_Gas">Marktgebiete Gas</h3></div>
<p>Der Gasmarkt begann somit mit einer Aufteilung Deutschlands in 19 Marktgebiete. Dennoch war der bundesweite Vertrieb damit grundsätzlich ermöglicht worden. Im Juli 2007 eröffnete die EEX den Gashandel Spot und Termin in den beiden wichtigsten Marktgebieten. Durch Kooperationen und Verhandlungen der betroffenen Unternehmen reduzierten sich die deutschen Marktgebiete bis Oktober 2011 auf die beiden Marktgebiete <a href="Gaspool" title="Gaspool">Gaspool</a> und <a href="NetConnect_Germany" title="NetConnect Germany">Netconnect Germany.</a><sup id="cite_ref-:2_3-5" class="reference"><a href="#cite_note-:2-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Bilanzkreismanagement_Gas">Bilanzkreismanagement Gas</h3></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→&nbsp;</span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Bilanzkreis" title="Bilanzkreis">Bilanzkreis</a></i></div>
<p>Analog dem Stromhandel war nun auch der Gashandel auf der Basis von sogenannten <a href="Bilanzkreis" title="Bilanzkreis">Bilanzkreisen</a> möglich. Jeder Händler hat dabei beim Marktgebietsverantwortlichen ein virtuelles Konto namens Bilanzkreis zu führen, in dem er diesem jeden Tag für den Folgetag nachweist, dass er den bestmöglich prognostizierten Bedarf für seine Abnahmestellen tatsächlich netto über verschiedene Quellen auf den Energiemärkten beschafft hat. Auch die unplanbare Abweichung seiner Abnahmestellen wird dem Energiehändler für seinen Bilanzkreis als <a href="Ausgleichsenergie" title="Ausgleichsenergie">Ausgleichsenergie</a> in Rechnung gestellt. Diese Marktgestaltung ermöglicht, dass Gas zwischen den Händlern von Bilanzkreis an Bilanzkreis in ähnlicher Weise wie Wertpapiere gehandelt werden kann, wobei gleichzeitig über die Bilanzkreise sichergestellt wird, dass zum Zeitpunkt der Lieferung das Netz tatsächlich im Gleichgewicht ist.
</p><p>Tatsächlich sind die Regelungen und Entgelte für Netzein- und Ausspeisung und für Ausgleichsenergie im Gashandel wesentlich komplizierter als im Stromhandel. Das Gasnetz verfügt im Gegensatz zum Stromnetz über gewisse Puffer- und Speicherkapazitäten, so dass Einspeisung und Ausspeisung in der Regel nur auf Tagesbasis übereinstimmen muss. Gasbedarf muss somit weniger genau geplant werden, dafür sind der Gasbedarf und damit auch die <a href="Standardlastprofil" title="Standardlastprofil">Standardlastprofile</a> der Haushaltskunden temperaturabhängig und es fallen pauschale Entgelte für den Ausgleich des Netzes an. Weiterhin sind in das Gasnetz auch wirkliche Gasspeicher integriert, die in dem regulatorischen Marktdesign ebenfalls berücksichtigt werden müssen (siehe <a href="Bilanzkreis#Unterschiede_Strom-_und_Gasbilanzierung" title="Bilanzkreis">Unterschiede Strom- und Gasbilanzierung</a>). Nur sehr große Verbraucher wie Kraftwerke werden in stündlicher Granularität mit geringeren Abweichungstoleranzen bilanziert.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Als Energiehandel im Sinne dieses Artikels wird somit der Handel auf Bilanzkreisebene bezeichnet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Produkte_auf_den_Gashandelsmärkten"><span id="Produkte_auf_den_Gashandelsm.C3.A4rkten"></span>Produkte auf den Gashandelsmärkten</h2></div>

<p>Um den Gasbedarf für seine Endkunden zu beschaffen, benötigt das Stadtwerk oder der Versorger nunmehr eine bestmögliche Absatzprognose. Diese wird dann ganz oder teilweise mit Produkten am Gasmarkt gedeckt. Da der Gasbedarf temperaturabhängig ist, ist mit starken Abweichungen zu rechnen, die erst an kurzfristigen Märkten ausgeglichen werden können. Dies führt dazu, dass bei unerwartet kaltem Wetter alle Gasversorger gezwungen sind, zu tendenziell hohen Preisen auf kurzfristigen Märkten Gas nachzukaufen. Bleibt das Wetter dagegen unerwartet milde, haben tendenziell alle Versorger erst kurzfristig offenbar werdende Überschussmengen.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Terminmarkt">Terminmarkt</h3></div>
<p>Wie auf dem Strommarkt werden auch auf dem Gasmarkt Jahres-, Quartals- und Tagesprodukte gehandelt. Dabei handelt es sich um Blockprodukte, bei denen in jeder Stunde des Lieferzeitraums die gleiche MW-Zahl geliefert wird. Den alten Traditionen der Gaswirtschaft folgend geht der Gastag von 6 Uhr morgens bis 6 Uhr morgens. Dies gilt auch für die Jahres-, Quartals- und Monatsprodukte, die ebenfalls jeweils am 1. um 6 Uhr beginnen.
</p><p>Ebenso wie Strom wird Gas zum größeren Teil nicht an der Börse, sondern <a href="OTC-Handel" class="mw-redirect" title="OTC-Handel">OTC</a> auf Basis bilateraler Verträge (in der Regel den <a href="European_Federation_of_Energy_Traders#EFET-Vertrag" title="European Federation of Energy Traders">EFET-Vertrag Gas</a>) entweder direkt telefonisch oder über Brokerplattformen gehandelt.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Spotmarkt">Spotmarkt</h3></div>
<p>Wie bei Strom hält die Börse auch im Gasspotmarkt einen größeren Marktanteil. Da es hier aber viel um den Ausgleich von Tagesmengen (ohne weitere Strukturierung) geht, wird auch hier ein großer Teil über die OTC-Märkte abgewickelt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Biogas">Biogas</h2></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→&nbsp;</span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Biogas" title="Biogas">Biogas</a></i></div>
<p>Biogas, das entsprechend aufbereitet wurde, kann in das Erdgasnetz eingespeist werden. Dabei müssen Wasser, Schwefelwasserstoff (H<sub>2</sub>S) und Kohlendioxid (CO<sub>2</sub>) entfernt werden und eine Anpassung an den <a href="Heizwert" title="Heizwert">Heizwert</a> des Erdgases im jeweiligen Gasnetz (Konditionierung) erfolgen. Im Jahr 2017 wurden 9,3 TWh Biomethan in das deutsche Erdgasnetz eingespeist. Dies entsprach einem Anteil von etwa 1&nbsp;% am Erdgasverbrauch.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Markttransparenz_und_Finanzregulierung">Markttransparenz und Finanzregulierung</h2></div>
<p>Besorgnisse über mangelnde Transparenz, Missbrauch von Marktmacht und missbräuchliche Handelspraktiken führten 2011 zu einer Verordnung über die Integrität und Transparenz des Energiegroßhandelsmarkts (<a href="Englische_Sprache" title="Englische Sprache">englisch</a> <b>R</b>egulation on wholesale <b>E</b>nergy <b>M</b>arket <b>I</b>ntegrity and <b>T</b>ransparency; <a href="Akronym" title="Akronym">Akronym</a> <a href="REMIT" class="mw-redirect" title="REMIT">REMIT</a>). Ziel war die Erhöhung von <a href="Transparenz_(Politik)" title="Transparenz (Politik)">Transparenz</a> und Stabilität der europäischen <a href="Energiemarkt" title="Energiemarkt">Energiemärkte</a>. Insbesondere sollte <a href="Insiderhandel" title="Insiderhandel">Insiderhandel</a> und <a href="Marktmanipulation" title="Marktmanipulation">Marktmanipulation</a> bekämpft werden.
</p><p>Der Handel mit Gasderivaten mit finanzieller Erfüllung ist seither der <a href="Bankenaufsicht" title="Bankenaufsicht">Finanzregulierung</a> unterworfen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://agsi.gie.eu/">AGSI Europäische Gasinfrastruktur</a> zeigt europäische Speicherflüsse und -füllstände der Speicherbetreiber</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://transparency.entsog.eu/#/map">ENTSO-G Transparenzplattform</a> der europäischen Gasnetzbetreiber zeigt Bilanzierungsdaten und Gasnetzflüsse der europäischen Gasnetzbetreiber</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-:0-1"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-:0_1-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:0_1-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Udo Leuschner: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.udo-leuschner.de/pdf/gasversorgung.pdf"><i>Die deutsche Gasversorgung von den Anfängen bis 1998.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 20.&nbsp;Oktober 2021</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AGashandel&amp;rft.title=Die+deutsche+Gasversorgung+von+den+Anf%C3%A4ngen+bis+1998&amp;rft.description=Die+deutsche+Gasversorgung+von+den+Anf%C3%A4ngen+bis+1998&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.udo-leuschner.de%2Fpdf%2Fgasversorgung.pdf&amp;rft.creator=Udo+Leuschner&amp;rft.language=de">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-:1-2"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-:1_2-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:1_2-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><cite style="font-style:italic">Die Geschichte der Gasversorgung in Berlin. Eine Chronik</cite>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Gashandel&amp;rft.btitle=Die+Geschichte+der+Gasversorgung+in+Berlin.+Eine+Chronik&amp;rft.genre=book" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-:2-3"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-:2_3-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:2_3-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:2_3-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:2_3-3">d</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:2_3-4">e</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:2_3-5">f</a></sup></span> <span class="reference-text">Marianne Diem: <cite style="font-style:italic">Entwicklung der deutschen Energiemärkte (Kapitel 3 §13)</cite>. In: Zenke/Schäfer (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Energiehandel in Europa</cite>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Gashandel&amp;rft.atitle=Entwicklung+der+deutschen+Energiem%C3%A4rkte+%28Kapitel+3+%C2%A713%29&amp;rft.au=Marianne+Diem&amp;rft.btitle=Energiehandel+in+Europa&amp;rft.genre=book" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-:3-4"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-:3_4-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:3_4-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:3_4-2">c</a></sup></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.bpb.de/geschichte/zeitgeschichte/deutschlandarchiv/54107/ostpolitik-und-zerfall-der-su?p=all"><i>Die westdeutsche Ostpolitik und der Zerfall der Sowjetunion.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 17.&nbsp;Oktober 2021</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AGashandel&amp;rft.title=Die+westdeutsche+Ostpolitik+und+der+Zerfall+der+Sowjetunion&amp;rft.description=Die+westdeutsche+Ostpolitik+und+der+Zerfall+der+Sowjetunion&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.bpb.de%2Fgeschichte%2Fzeitgeschichte%2Fdeutschlandarchiv%2F54107%2Fostpolitik-und-zerfall-der-su%3Fp%3Dall&amp;rft.language=de">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Land Niedersachsen, Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie: <cite style="font-style:italic">Erdöl und Erdgas in der Bundesrepublik Deutschland 2020</cite>. 2021, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>24</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.lbeg.niedersachsen.de/erdoel-erdgas-jahresbericht/jahresbericht-erdoel-und-erdgas-in-der-bundesrepublik-deutschland-936.html">niedersachsen.de</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Gashandel&amp;rft.au=Land+Niedersachsen%2C+Landesamt+f%C3%BCr+Bergbau%2C+Energie+und+Geologie&amp;rft.btitle=Erd%C3%B6l+und+Erdgas+in+der+Bundesrepublik+Deutschland+2020&amp;rft.date=2021&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=24" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20220430004719/https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Binaer/Energiedaten/energiedaten-gesamt-xls-2022.xlsx?__blob=publicationFile&amp;v=8"><i>Gasimporte nach Deutschland 1991-2015.</i></a> BMWK, archiviert vom <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
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</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.dashboard-deutschland.de/indicator/tile_1667993866759?origin=dashboard&amp;db=energie&amp;category=energie"><i>Gasimporte nach Deutschland.</i></a> In: <i><a href="Statistisches_Bundesamt" title="Statistisches Bundesamt">Statistisches Bundesamt</a> (Destatis).</i> 9.&nbsp;Februar 2025,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 9.&nbsp;Februar 2025</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AGashandel&amp;rft.title=Gasimporte+nach+Deutschland&amp;rft.description=Gasimporte+nach+Deutschland&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.dashboard-deutschland.de%2Findicator%2Ftile_1667993866759%3Forigin%3Ddashboard%26db%3Denergie%26category%3Denergie&amp;rft.date=2025-02-09&amp;rft.language=de">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://ag-energiebilanzen.de/7-0-Bilanzen-1990-2019.html"><i>AG Energiebilanzen (Bilanzen).</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 12.&nbsp;Februar 2025</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AGashandel&amp;rft.title=AG+Energiebilanzen+%28Bilanzen%29&amp;rft.description=AG+Energiebilanzen+%28Bilanzen%29&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fag-energiebilanzen.de%2F7-0-Bilanzen-1990-2019.html&amp;rft.language=de">&nbsp;</span></span>
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</li>
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